Das Debuggen eines Microcontrollers in platzbeschränkten Systemen kann aufgrund der Unzugänglichkeit
seiner Debug-Schnittstelle eine Herausforderung darstellen. In dieser Arbeit wird eine Lösung für ARM
Cortex-M-Architekturen vorgeschlagen, die stattdessen CAN FD für die Kommunikation verwendet. Im
Gegensatz zu bestehenden herstellerspezifischen Lösungen, ermöglicht das entwickelte Software-Framework
Debugging ohne Hardware-Anpassungen oder zusätzliche Verdrahtung und erlaubt den Zugriff auf Speicher,
die Anwendungssteuerung und die Programmierung des Flash. Die Lösung wurde auf einem NXP MCXN947
Controller mit Bare-Metal- und FreeRTOS-Anwendungen validiert. Obwohl die Integration des Frameworks
zusätzliche Ressourcen wie Speicher sowie CPU- und CAN-Last erfordert, werden Strategien zur Minimierung
und Optimierung dieser Einflüsse vorgestellt. Das hardwareunabhängige Design unterstützt eine breite
Mikrocontroller-Kompatibilität und eine mögliche Anpassung an andere Kommunikationsschnittstellen.
Debugging a microcontroller in space-constrained systems can be challenging due to the inaccessibility of its
debug interface. This thesis proposes a solution for ARM Cortex-M architectures using CAN FD for debug
communication instead. Unlike existing manufacturer-specific solutions, the developed software framework
enables debugging without hardware modifications or additional wiring. It allows access to memory,
application control, and flash memory programming.
The solution was validated on a NXP MCXN947 microcontroller with bare-metal and FreeRTOS applications.
While the integration of the framework requires additional resources such as memory, CPU and CAN bus
load, this paper presents strategies for minimizing and optimizing these influences. The framework’s
hardware-independent design supports broad microcontroller compatibility and potential adaptation to
other communication interfaces.
Diese Master-Thesis befasst sich mit der Entwicklung eines energieeffizienten Sensorknoten mit dem
Mikrocontroller RP2040 und einer drahtlosen Kommunikation im Frequenzband um 169 MHz mit dem
Funkmodul RC1701HP von Radiocrafts. Der Energieverbrauch einer elektrischen Schaltung ist
abhängig von ihrer Aktivität. Ziel ist es, energiesparende Massnahmen für die Hardware und Software
vorzunehmen um eine mehrwöchige Laufzeit zu erreichen. Hierfür wurden Verfahren zur
Energieeinsparung für elektrische Schaltungen und Komponenten recherchiert. Es wurden Konzepte für
das Energiemanagement entworfen und mit einem Modell zur Abschätzung vom Energieverbrauch
geprüft. Auf einer entwickelten Leiterplatte und dem Echtzeitbetriebssystem FreeRTOS wurde das
Kommunikationsprotokoll und das Energiemanagement umgesetzt. Systembestandteile werden in den
Schlafmodus versetzt oder mit Lastschaltern abgeschaltet. Ein Wiedereinschalten vom Mikrocontroller
erfolgt durch die externe Echtzeituhr PCF85063ATL. Bei einem Messintervall von 5 Sekunden beträgt
der Stromverbrauch 1.92 mA mit minimal 180 μA im Schlafmodus. Mit einem 700 mA h Akku beträgt
die Laufzeit ohne Sendezyklen bis zu 14 Tage. Bei einer Sendeleistung von 14 dBm beträgt die
Sendezeit 300 ms für zwanzig Messwerte und die Laufzeit fällt unter einen Tag. Die Methode eignet
sich für Anwendungen, die periodisch eine Aufgabe ausführen und abgeschaltet werden können. Eine
Reduktion vom Verbrauch ist durch die Optimierung der Einschaltdauer und der Komprimierung der
Messdaten möglich. In weiteren Arbeiten eine Revision der Leiterplatte und eine Erweiterung der
Software sinnvoll.
This master's thesis focuses on the development of an energy-efficient sensor node with the RP2040
microcontroller and wireless communication in the 169 MHz frequency band using the RC1701HP
radio module from Radiocrafts. An electrical circuit's energy consumption depends on its activity. The
aim is to implement energy-saving measures for the hardware and software in order to achieve a runtime
of several weeks. For this purpose, energy-saving methods for electrical circuits and components were
researched. Concepts for energy management were designed and tested with a model to estimate energy
consumption. The communication protocol and energy management were implemented on a developed
circuit board and the FreeRTOS real-time operating system. System components are put into sleep mode
or switched off with load switches. The microcontroller is restarted by the external real-time clock
PCF85063ATL. At a measuring interval of 5 seconds, the power consumption is 1.92 mA with a
minimum of 180 μA in sleep mode. With a 700 mA h battery, the runtime without transmission cycles is
up to 14 days. At a transmission power of 14 dBm, the transmission time is 300 ms for twenty measured
values and the runtime is less than one day. The method is suitable for applications that periodically
perform a task and can be switched off. Consumption can be reduced by optimising the duty cycle and
compressing the measurement data. In further work, a revision of the circuit board and an extension of
the software is advisable.
Der Markt hat eine Zunahme von Produkten mit Power-Profiling-Funktionalität erlebt, die es einfach
machen, den Stromverbrauch von Low-Power-Geräten zu debuggen und zu optimieren.
Diese Thesis analysierte die verfügbaren Lösungen auf dem Markt, evaluierte Features, identifizierte
unerfüllte Bedürfnisse und fehlende Funktionalitäten.
Die wichtigste Erkenntnis war, dass die meisten Profiling-Lösungen, die den Code-
Ausführungszustand mit Leistungsmessungen verknüpfen, dies mittels Single Wire Output (SWO)
tun, welches nicht auf allen Arm-Mikrocontroller-Architekturen verfügbar ist, insbesondere nicht auf
dem Cortex-M0(+), der häufig in Low-Power-Anwendungen verwendet wird.
Um diese Lücke zu schließen, wurde ein Proof of Concept entwickelt, das elementares Power-Profiling
implementiert und den Ausführungszustand des Codes mit Strommessungen verknüpft. Die Lösung
nutzt den Debug Access Port (DAP), der auf allen Cortex-M-Cores verfügbar ist und über die
standardmäßige Single Wire Debug (SWD) Verbindung zugänglich ist. Das bedeutet, dass die Lösung
mit jedem System kompatibel sein sollte, das einen Cortex-M-Kern, Debug-Funktionalität über SWD
und eine zugängliche Stromversorgung implementiert.
The market has seen a rise in products with power profiling functionality, which makes it easy to
debug and optimize power usage of low-power devices.
This thesis analyzed the available solutions on the market, evaluating their features, identifying
unmet needs and missing functionality.
The key finding was that most profiling solutions that link execution state to power measurement do
so using Single Wire Output (SWO). SWO is not available on all Arm microcontroller architectures,
particularly the Cortex-M0(+), commonly used in low power applications.
To address this gap, a proof of concept was developed implementing elementary power profiling,
linking the code's execution state to a power measurement. The solution utilizes the Debug Access
Port (DAP) available on all Cortex-M cores and is accessed over the standard Single Wire Debug
(SWD) link. This means that the solution should be compatible with any system implementing a
Cortex-M core, debug functionality through SWD, and an accessible power input.
Mittels Leiterbahnen können in PCBs (Leiterplatten) Spulen erstellt werden. Daraus können PCBLinearmotoren erstellt werden, die kleine Fahrzeuge mit Magneten bewegen können. Das Ganze kann für
spielerische Zwecke, wie eine Rennstrecke, verwendet werden.
Ziel der vorliegenden Arbeit war, das Fahrzeug möglichst schnell und zuverlässig auf der Rennstrecke
bewegen zu können. Dazu konnte auf ein HSLU-internes Vorprojekt aufgebaut werden. Zudem sollte das
Erstellen der Rennstrecke mit Hilfe von Skripten automatisiert werden.
Fokus der Arbeit war die Physik der Rennbahn. Zur Kraftmessung der Rennstrecke wurde eine geeignete
Methode entwickelt: Das Fahrzeug wurde mit Gewichten belastet, bis es zum Stillstand kam und so die
maximale Nutzlast bestimmt. Schon vorhandene Rennstrecken wurden messtechnisch miteinander
verglichen, um das Optimum zu finden. Dazu wurden verschiedene Leiterplattendicken, verschiedene
Spulenbeschaltungen und Layer, Magnetanzahlen und -grössen, Speisespannungen und Spulenströme
gemessen.
Aus Erkenntnissen dieser Messungen wurden eigene Testbahnen sowie ein Motorentreiber entwickelt.
Die erstellte Testbahn kann im Vergleich zur Referenzbahn die doppelte Nutzlast bewegen.
Eine einfache Spulenbahn kann mit der Scripting-API in KiCAD generiert werden.
Zum Vergleich der Motorenkraft wurde in dieser Arbeit die Nutzlast als Kriterium verwendet. Die
Testbahnen sind als Geraden konzipiert.
In einem nächsten Schritt kann eine Rennbahn mit Kurven erstellt werden, um die Geschwindigkeiten der
Fahrzeugs zu messen. Zudem kann das Script für die Automatisierung der Spulen erweitert werden, damit
eine komplette Rennstrecke automatisch generiert werden kann.
Using circuit traces, coils can be created in PCBs. From them, PCB linear motors can be created that
can move small vehicles with magnets. The whole thing can be used for playful purposes, like a race
track.
The aim of the present work was to be able to move the vehicle as quickly and reliably as possible on
the race track. In order to achieve this, it was possible to build on an HSLU-internal preliminary
project. In addition, the creation of the racetrack was to be automated with the help of scripts.
The focus of the work was the physics of the racetrack. A suitable method was developed for
measuring the force of the racetrack: The vehicle was loaded with weights until it came to a
standstill and thus the maximum payload was determined. Existing racetracks were compared with
each other to find the optimum. For this purpose, different PCB thicknesses, different coil circuits and
layers, magnet numbers and sizes, supply voltages and coil currents were measured.
From the results of these measurements, own test tracks and a motor driver were developed.
The created test track can move twice the payload compared to the reference track.
A simple coil track can be generated with the scripting API in KiCAD.
To compare the motor force, the payload was used as a criteria in this work. The test tracks are
designed as straight lines.
In a next step, a race track with curves can be created to measure the speeds of the vehicles. In
addition, the script for automating the coils can be extended so that a complete race track can be
generated automatically.
Die vorliegende Projektarbeit stellt einen funktionsfähigen Datenlogger vor, der mittels GPSVerbindung genaue Positionsdaten aufzeichnet, lokal speichert und die Daten per LoRaWAN an einen
Webserver sendet, wo sie auf einer Webseite dargestellt werden. Der Datenlogger wurde für einen
Segelclub und dessen Regatten entwickelt, kann aber auch für andere Wettkämpfe oder für
kommerzielle Zwecke eingesetzt werden. Da nur die lokal gespeicherten Daten die präzisen
Positionen liefern, kann der Veranstalter nach dem Wettkampf diese Daten mit Hilfe einer
Konfigurationssoftware herunterladen und eventuelle Änderungen am Datenlogger vornehmen. Der
Veranstalter wird auch über Batteriespannung, Signalstärke und Gehäuseöffnungen der einzelnen
Datenlogger informiert. Dies geschieht über die gleiche Website, auf der auch die Mitverfolger die
Standorte ihrer Wettkämpfer verfolgen können. Die gesamte Hard- und Software-Dokumentation des
Projekts ist auf der Gitlab-Plattform öffentlich verfügbar.
This project work presents a functional data logger that uses a GPS connection to record accurate
position data, stores it locally and sends the data via LoRaWAN to a web server where it is displayed
on a website. The data logger was developed for a sailing club and its regattas, but can also be used
for other competitions or for commercial purposes. As only the locally stored data provides the
precise positions, the organiser can download this data after the competition using configuration
software and make any changes to the data logger. The organiser is also informed about battery
voltage, signal strength and housing openings of the individual data loggers. This is done via the
same website where co-trackers can track the locations of their competitors. All hardware and
software documentation for the project is publicly available on the Gitlab platform.
Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) wurde 2006 von Studierenden der ETH Zürich gegründet.
Das Ziel des AMZ ist es, jedes Jahr einen Prototypen eines elektrischen Rennwagens zu bauen, um damit an
der Formula Student, dem grössten Konstruktionswettbewerb der Welt, gegen Studententeams aus aller
Welt anzutreten. Der diesjährige Rennwagen «castor» soll dabei vorallem mit Zuverlässigkeit punkten, ein
Aspekt welcher vielen Teams und auch dem AMZ in der Vergangenheit zu schaffen machte.
In der vorliegenden Arbeit wird die Umsetzung des LV-Supply, des LV-Akku und der ESF sowie das Konzept
des PGE-Akku behandlet. Die Arbeit handelt davon, wie diese Komponenten gefertigt, getestet und in
Betrieb genommen wurden.
The Academic Motorsport Club Zurich (AMZ) was founded in 2006 by students at ETH Zurich.
The goal of AMZ is to build a prototype of an electric racing car every year in order to compete at the
Formula Student, the largest construction competition in the world, against student teams from all over the
world. This year's racing car "castor" is supposed to score with reliability, an aspect which caused problems
for many teams and also for AMZ in the past.
This paper deals with the realisation of the LV-Supply, the LV-Accu and the ESF aswell as the concept of the
PGE-Accu. It is described, how these components were assembled, tested and put into operation.
Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) wurde 2006 von Studierenden der Eidgenössisch
Technischen Hochschule (ETH) Zürich gegründet. Das Ziel des AMZ ist es, jedes Jahr einen Prototypen
eines elektrischen Rennwagens für die Teilnahme an der Formula Student zu bauen. Der diesjährige
Rennwagen "castor" soll durch Zuverlässigkeit überzeugen.
In dieser Arbeit werden die Umsetzung der Konzepte für den Kabelbaum, Grounding, Shutdown Circuit und
Energymeter Box (EMB)/HV-Box behandelt. Es wird beschrieben, wie diese Konzepte entwickelt, eingebaut
und in Betrieb genommen wurden.
The Academic Motorsport Club Zurich (AMZ) was founded in 2006 by students from the Swiss Federal
Institute of Technology (ETH) Zurich. The aim of the AMZ is to build a prototype of an electric racing car
every year for participation in Formula Student. This year's racing car "castor" should convince through
reliability.
This paper deals with the implementation of the concepts for the wiring harness, grounding, shutdown circuit
and Energymeter Box (EMB)/HV-box. It describes how these concepts were developed, installed and put into
operation.
Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) baut zur Rennsaison 2023 ein neues Fahrzeug, um
an diversen Formula Student (FS) Events teilzunehmen. Das Fahrzeug wird elektrisch angetrieben
und kann manuell oder autonom fahren. Das Projekt wurde in Arbeitspakete unterteilt, welche unter
den teilnehmenden Studenten verteilt wurden. Jede:r Studierende entwickelte im Herbstsemester
2022 Konzepte zur Umsetzung seiner zugeteilten Arbeitspakete. Im Frühligssemster 2023 wurden die
Kozepte umgesetzt und getestet. In dieser Arbeit werden alle entwickelten Konzepte zu den Paketen
Sensoren und Aktoren, Dashboard und VCU Interface nochmals vorgestellt. Genauere
Beschreibungen zu den Konzepten sind in der vorhergehenden Industriearbeit nachzulesen. Im Fokus
dieser Dokumentation steht die Umsetzung der Konzepte. Im Rahmen des Projekts wurde Hardware
sowie Software entworfen, hergestellt, getestet und verbessert. Sobald die individuellen Arbeiten
integrierbar ins Gesamtsystem waren, wurden sie ins Auto eingebaut, geprüft und weiter verbessert.
Zum Zeitpunkt der Einreichung dieser Bachelorthesis fuhr das Rennauto über 100km und wird weiter
optimiert, um an den FS Events der Schweiz, Österreich, Deutschland und Ungarn teilzunehmen.
The Academic Motorsport Club Zurich (AMZ) is building a new vehicle for the 2023 racing season to
participate in various Formula Student (FS) events. The vehicle will be electrically powered and can
drive manually or autonomously. The project was divided into work packages, which were distributed
among the participating students. Each student developed concepts to implement their assigned
work packages in the fall semester of 2022. In the spring semester of 2023, the concepts were
implemented and tested. In this paper, all the concepts developed for the Sensors and Actuators,
Dashboard, and VCU Interface packages are presented again. More detailed descriptions of the
concepts can be found in the previous industrial paper. The focus of this documentation is the
implementation of the concepts. During the project, hardware as well as software was designed,
manufactured, tested and improved. Once the individual work could be integrated into the overall
system, it was built into the car for further testing and improvement. At the time of submission of
this bachelor thesis the race car drove over 100km and will be further optimized to participate in FS
events in Switzerland, Austria, Germany and Hungary.
Der akademische Motorsportverein Zürich wurde 2006 von Studierenden der ETH Zürich gegründet. Das
Ziel des akademischen Motorsportvereins Zürich ist es, jedes Jahr einen Prototypen eines elektrischen
Rennwagens zu bauen, um damit an der Formula Student teilzunehmen. Die Formula Student ist einer der
weltweit grössten Ingenieurswettbewerbe, welcher verschiedene Events rund um den Globus beinhaltet. Der
diesjährige Rennwagen «castor» soll sowohl mit Fahrer als auch rein autonom eingesetzt werden können. Um
dies zu erreichen wird eng mit dem «Driverless»-Team zusammengearbeitet, damit Schnittstellen definiert
und in das Konzept integriert werden können.
In dieser Dokumentation wird die Umsetzung des erarbeiteten Konzeptes der Arbeitspakete HochspannungsLeiterplatte, Akkumulator Management System und Charger des Rennwagens «castor» dokumentiert.
Die Hochspannungs-Leiterplatte ist für Sicherheitsüberprüfungen und Signalisierungen des
Hochspannungssicherheitskreises sowie für die Kommunikation des Akkumulatormanagement-Systems
zuständig.
Das Akkumulatormanagement-System ist für die Sicherheit der Hochspannungsakkumulatorzellen zuständig.
Dafür werden fortlaufend alle Zellspannungen, die Temperaturen von mindestens 30 % der Zellen sowie der
Lade- und Entladestrom des Hochspannungsakkumulators gemessen und ausgewertet.
Im Charger Arbeitspaket ist das Hochspannungsakkumulatorladegerät und dessen Ansteuerungssoftware
enthalten. Beim Ladegerät handelt es sich um ein eingekauftes Produkt, welches über eine C# Anwendung
gesteuert wird.
Nach Ankunft der bestellten Leiterplatten, wurden diese bestückt und geprüft. Möglichst schnell wurde
versucht, eine Einschätzung zu machen, ob die geplanten Konzepte eingehalten werden können. Es stellte
sich heraus, dass die Konzepte realistisch ausgelegt wurden.
Einige nicht funktionale Anpassungen an die Regeln wurden umgesetzt.
Grundsätzlich funktionieren die Hochspannungs-Leiterplatte, das neue implementierte Akkumulator
Management System und der Charger nach einigen Tagen an dynamischen Testfahrten fehlerfrei.
The Academic Motorsport Club Zurich was founded in 2006 by students of ETH Zurich. The goal of the
Academic Motorsport Club Zurich is to build a prototype of an electric racing car every year in order to
participate in Formula Student. Formula Student is one of the world's largest engineering competitions, which
includes various events around the globe. This year's racing car "castor" should be able to be used both with a
driver and purely autonomously. To achieve this, we are working closely with the "driverless" team so those
interfaces can be defined and integrated into the concept.
In this documentation, the developed concept of the work packages High Voltage PCB, Accumulator
Management System and Charger of the racing car "castor" is implemented.
The high-voltage PCB is responsible for safety checks and signaling of the high-voltage safety circuit, as well
as for the communication of the accumulator management system.
The accumulator management system is responsible for the safety of the high-voltage accumulator cells. For
this purpose, all cell voltages, the temperatures of at least 30% of the cells as well as the charging and
discharging current of the high-voltage accumulator are continuously measured and evaluated.
The Charger work package includes the high-voltage accumulator charger and its control software. The
charger is a purchased product that is controlled via a C# application.
As soon as the ordered circuit boards arrived, they were assembled and tested. As quickly as possible, an
attempt was made to assess whether the planned concepts could be met. It turned out that the concepts were
designed realistically.
Some non-functional adjustments to the rules were implemented.
Basically, the high-voltage PCB, the newly implemented accumulator management system and the charger
functioned faultlessly after a few days of dynamic test drives.
In dieser Bachelorarbeit wird eine Mikrocontrollerschaltung und die dazugehörige Software
entwickelt, welche es ermöglicht, eine nicht smarte Bürostehleuchte in das Philips Hue
Automatisierungssystem zu integrieren. In der Dokumentation wird beschrieben, wie das
Lösungskonzept erarbeitet wurde, gefolgt von einer detaillierten Beschreibung der entwickelten
Hardware und Software. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein funktionsfähiger Prototyp, welcher am
Leuchtenständer befestigt und zwischen dem Netzteil der Leuchte und der Leuchte selber eingesteckt
wird. Dies ermöglicht es, die Stehleuchte wie ein originales Philips Hue Produkt in das Philips Hue
System zu integrieren. Durch den Prototypen kann die Stehleuchte mit der Philips Hue App von
überall her gesteuert werden. Wird die Stehleuchte mit der bestehenden Fernbedienung ein- oder
ausgeschaltet, wird der Zustand der Stehleuchte in der Hue App ebenfalls aktualisiert. Die Frage, ob
man die Bürostehleuchte wirklich ausgeschaltet hat, gehört somit der Vergangenheit an, da dies
einfach auf dem Smartphone überprüft und je nachdem ausgeführt werden kann.
In this thesis, a microcontroller circuit and the associated software is developed, which makes it
possible to integrate a non-smart office floor lamp into the Philips Hue automation system. The
documentation describes how the solution concept was developed, followed by a detailed description
of the developed hardware and software. The result of this work is a functional prototype, which is
attached to the light stand and plugged in between the power supply of the light and the light itself.
This makes it possible to integrate the floor lamp into the Philips Hue system like an original Philips
Hue product. Thanks to the prototype, the floor lamp can be controlled from anywhere using the
Philips Hue app. If the floor lamp is switched on or off by the existing remote control, the state of the
floor lamp is also updated in the Hue app. The question of whether you really switched off the office
floor lamp is a thing of the past, as this can be easily checked on your smartphone and executed
accordingly.
Das Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines Datenlogger Funktionsmusters für Segel Regatten auf
dem Vierwaldstättersee. Auftraggeber ist das Institut Elektrotechnik der HSLU. Es wurden zwei
Hardwareversionen gebaut und getestet. Der Datenlogger kann mit einer Konfigurationssoftware vor dem
Einsatz konfiguriert werden. Nach dem Start des Datenloggers bestimmt er mit Hilfe eines GPS-Moduls die
Position. Die Position wird auf einem Speicher geloggt. Parallel werden Live-Positionen an das LoRaWAN
Netzwerk von The Things Network übertragen. Die gesendeten Live-Positionen werden über einen WebHook an eine Website weitergeleitet, welche diese als Punkte auf einer Karte visuell darstellt. Über die
Konfigurationssoftware können die Daten nach einem Event auf einen Computer heruntergeladen werden.
Die Logdateien werden auf dem Computer als Excel Tabelle und als GPX-Datei gespeichert.
The goal of this project was to develop an evaluation model of a datalogger used for sailing regattas on the
Lake Lucerne. The customer for this project is the Institute for Electrical Engineering of HSLU. Two hardware
versions were built and tested. The datalogger can be configured with a configuration software prior to an
operation. After a start up sequence the datalogger will automatically try to acquire a position with the help
of a GPS module. The datalogger will safe its positions onto a local storage device. The datalogger will also
forward its live positions to the LoRa WAN network of The Things Network. All received live positions will be
forwarded via a webhook. The receiving website displays the positions as dots on a map. The configuration
software can also be used to download logfiles from a datalogger. All files will be saved Excel sheet and as
GPX file.
Für das Institut für Elektrotechnik an der Hochschule Luzern soll ein kleines, vielseitiges und
batteriebetriebenes Mikrocontrollerboard mit integriertem LoRa-Transceiver entwickelt werden. Bei
LoRa handelt es sich um eine Modulationstechnik, die dafür ausgelegt ist, mit kleinem
Energieaufwand über weite Strecken drahtlos zu kommunizieren. Dies kann verwendet werden, um
in abgelegenen und schwer zugänglichen Orten bedeutende Sensordaten mit batteriebetriebenen
Geräten zu erfassen und versenden. Am Schluss dieses Projektes soll ein funktionstüchtiges Board
vorliegen, das LoRa-Signale senden und empfangen kann. Dafür werden geeignete Komponenten
evaluiert, die auf einem PCB kompakt verbaut werden. Der bereits vorhandene Kommunikationsstack
wird auf die verwendete Mikrocontrollerarchitektur portiert, die bis anhin noch nicht unterstützt wird.
Das Ziel ist, dass zwei Boards über LoRa miteinander kommunizieren können.
In cooperation with the Institute for Electrical Engineering at the Lucerne University of Applied
Sciences and Arts, a small and widely useable battery-operated microcontroller board with an
integrated LoRa-transceiver has been developed. LoRa is an RF modulation technology that enables
communication over long distances, requiring only a small amount of energy. This can be used to
gain valuable data with battery-operated devices in remote areas and send them via LoRa on the
network. The aim of this project is to develop a fully functional board, which is able to send and
receive LoRa-signals. Therefore, suitable components were evaluated, which have been built on the
designed PCB. The already existing software stack was ported to the used microcontroller
architecture, which has not been supported up until now. The goal is that the two boards should be
able to communicate with each other.