Das Spital war lange für Dättwil wie vieles nur Arbeitsort oder ein Ort der Kranken. Dies soll sich
ändern, indem das Spital zu einem 5-Minuten-Dorf umgeplant wird, welches mit seinen ca. 32’000
m2 die grosse Chance bietet in Dättwil günstigen öffentlichen Ort anzubieten. Dafür sollen im Sockel
und dem Zwischengeschoss öffentliche Nutzungen entstehen, die in erster Linie für die Bewohnenden
da ist, aber auch für Dättwil. Auch das KSB soll davon profitieren, indem der alte Notfall zur neuen
Forschungs- und Bildungseinrichtung wird. Weiter finden dort auch viele Büros und Atelierwohnungen
ihren Platz. Im Sockelgeschoss gegen den Park, soll ein neues Angebot für Freizeit und alltägliche
Dinge entstehen. Beim bestehenden Parkplatz entsteht ein neues Bike Sharing Angebot zusammen
mit der Gemeinde Baden. Dahinter befindet sich der Dorfladen vom KSB, welcher die Bewohner mit
allem Nötigen für den Alltag versorgt. Darüber befindet sich temporäres Wohnen, welches auf ein
Minimum reduziert ist. Im zweiten Sockelteil befinden sich die gemeinschaftlichen Nutzungen, wie
Caffes, Restaurants, ein Kino oder eine Sauna für die Bewohner, eine Spielhalle für die Kinder oder
weitere Räume, die durch die Bewohner organisiert sind wie eine Musikschule, ein Tanzlokal, oder
vieles mehr.
Im Bettenhochhaus soll vor allem reduziertes Wohnen stattfinden, in verschiedenen Formen, um eine
Durchmischung zu erhalten. Das bedeutet, dass selten genutzte Räume wie Büros oder Gästezimmer
ausgelagert werden. So gibt es kleinere Wohnungen für Alters- und betreutes Wohnen in
Zusammenarbeit mit dem KSB, sowie modulares Wohnen, welches wandelbare Wohnungen zulässt
und so kleine, aber auch grössere Wohnungen ermöglich. Es gibt aber auch klassische Wohnungen,
für Familien oder WGs. Die Wohnungen sollen für viele sein, genau wie der Rest des Hauses.
Die Büroräume im Hochhaus befinden sich auf dem gleichen Stockwerk wie die Alterswohnugnen, um
so die Cafeteria gemeinsam zu nutzen. Im Sockel befindet sich ebenfalls eine Tagesschule, welche
von den Bewohnern betrieben wird.
Das Spital war lange für Dättwil wie vieles nur Arbeitsort oder ein Ort der Kranken. Dies soll sich
ändern, indem das Spital zu einem 5-Minuten-Dorf umgeplant wird, welches mit seinen ca. 32’000
m2 die grosse Chance bietet in Dättwil günstigen öffentlichen Ort anzubieten. Dafür sollen im Sockel
und dem Zwischengeschoss öffentliche Nutzungen entstehen, die in erster Linie für die Bewohnenden
da ist, aber auch für Dättwil. Auch das KSB soll davon profitieren, indem der alte Notfall zur neuen
Forschungs- und Bildungseinrichtung wird. Weiter finden dort auch viele Büros und Atelierwohnungen
ihren Platz. Im Sockelgeschoss gegen den Park, soll ein neues Angebot für Freizeit und alltägliche
Dinge entstehen. Beim bestehenden Parkplatz entsteht ein neues Bike Sharing Angebot zusammen
mit der Gemeinde Baden. Dahinter befindet sich der Dorfladen vom KSB, welcher die Bewohner mit
allem Nötigen für den Alltag versorgt. Darüber befindet sich temporäres Wohnen, welches auf ein
Minimum reduziert ist. Im zweiten Sockelteil befinden sich die gemeinschaftlichen Nutzungen, wie
Caffes, Restaurants, ein Kino oder eine Sauna für die Bewohner, eine Spielhalle für die Kinder oder
weitere Räume, die durch die Bewohner organisiert sind wie eine Musikschule, ein Tanzlokal, oder
vieles mehr.
Im Bettenhochhaus soll vor allem reduziertes Wohnen stattfinden, in verschiedenen Formen, um eine
Durchmischung zu erhalten. Das bedeutet, dass selten genutzte Räume wie Büros oder Gästezimmer
ausgelagert werden. So gibt es kleinere Wohnungen für Alters- und betreutes Wohnen in
Zusammenarbeit mit dem KSB, sowie modulares Wohnen, welches wandelbare Wohnungen zulässt
und so kleine, aber auch grössere Wohnungen ermöglich. Es gibt aber auch klassische Wohnungen,
für Familien oder WGs. Die Wohnungen sollen für viele sein, genau wie der Rest des Hauses.
Die Büroräume im Hochhaus befinden sich auf dem gleichen Stockwerk wie die Alterswohnugnen, um
so die Cafeteria gemeinsam zu nutzen. Im Sockel befindet sich ebenfalls eine Tagesschule, welche
von den Bewohnern betrieben wird.