Wie können bestehende Gebäude so weiterentwickelt werden, dass sie gesellschaftlichen
Bedürfnissen gerecht werden – ohne ihre Geschichte und räumliche Qualität zu verlieren?
Diese Frage bildet den Ausgangspunkt dieses Entwurfs.
Das ehemalige Spital Dättwil wird neu gedacht – als ein Ort des Ankommens für
Menschen, die ein Zuhause auf Zeit suchen: Für einen Elternteil, dessen Kind in
Langzeittherapie ist. Für einen älteren Mann, der nach dem Umzug seiner Frau ins
Altersheim nicht allein bleiben möchte. Für eine junge Frau im Praktikum. Sie alle finden
hier nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Zuhause.
Die Identität des Bestands – einst prägend für die Entwicklung Dättwils – wird bewahrt
und gezielt im Sinne der neuen Nutzung weiterentwickelt. Der ehemals heilende Ort bleibt
ein Ort der Fürsorge, jedoch in neuer Form.
Nebst dem vielfältigen Wohnangebot im ehemaligen Bettenturm öffnet sich im
Sockelgeschoss das Gebäude zum Dorf. Öffentlich zugängliche Räume und vielfältige
Angebote schaffen Orte des Austauschs, der Teilhabe und des Miteinanders.
Ein Ort, der auffängt, verbindet und belebt.
Es «däheim» eben.
How can existing buildings be further developed to meet societal needs—without losing
their history and spatial quality?
This question forms the starting point of this design.
The former Dättwil hospital is being reimagined as a place of arrival for people seeking a
temporary home: a parent whose child is in long-term therapy, an elderly man who
doesn’t want to live alone after his wife moved to a nursing home, or a young woman
doing an internship nearby. They all find here not just a roof over their heads, but a home.
The identity of the building—once a defining part of Dättwil’s development—is preserved
and carefully adapted for its new use. The former healing place remains a place of care,
albeit in a new form.
Besides the diverse housing options in the former ward tower, the ground floor opens up
to the village. Publicly accessible spaces and a variety of programs create places for
exchange, participation, and community.
A place that welcomes, connects and invigorates.
It is simply a «däheim».
Wie können bestehende Gebäude so weiterentwickelt werden, dass sie gesellschaftlichen
Bedürfnissen gerecht werden – ohne ihre Geschichte und räumliche Qualität zu verlieren?
Diese Frage bildet den Ausgangspunkt dieses Entwurfs.
Das ehemalige Spital Dättwil wird neu gedacht – als ein Ort des Ankommens für
Menschen, die ein Zuhause auf Zeit suchen: Für einen Elternteil, dessen Kind in
Langzeittherapie ist. Für einen älteren Mann, der nach dem Umzug seiner Frau ins
Altersheim nicht allein bleiben möchte. Für eine junge Frau im Praktikum. Sie alle finden
hier nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Zuhause.
Die Identität des Bestands – einst prägend für die Entwicklung Dättwils – wird bewahrt
und gezielt im Sinne der neuen Nutzung weiterentwickelt. Der ehemals heilende Ort bleibt
ein Ort der Fürsorge, jedoch in neuer Form.
Nebst dem vielfältigen Wohnangebot im ehemaligen Bettenturm öffnet sich im
Sockelgeschoss das Gebäude zum Dorf. Öffentlich zugängliche Räume und vielfältige
Angebote schaffen Orte des Austauschs, der Teilhabe und des Miteinanders.
Ein Ort, der auffängt, verbindet und belebt.
Es «däheim» eben.
How can existing buildings be further developed to meet societal needs—without losing
their history and spatial quality?
This question forms the starting point of this design.
The former Dättwil hospital is being reimagined as a place of arrival for people seeking a
temporary home: a parent whose child is in long-term therapy, an elderly man who
doesn’t want to live alone after his wife moved to a nursing home, or a young woman
doing an internship nearby. They all find here not just a roof over their heads, but a home.
The identity of the building—once a defining part of Dättwil’s development—is preserved
and carefully adapted for its new use. The former healing place remains a place of care,
albeit in a new form.
Besides the diverse housing options in the former ward tower, the ground floor opens up
to the village. Publicly accessible spaces and a variety of programs create places for
exchange, participation, and community.
A place that welcomes, connects and invigorates.
It is simply a «däheim».