Dieses Projekt untersucht, wie Clustering-Strategien und Geschäftsmodelle kleinen und mittleren CO2-Emittenten in der Schweiz helfen können, bei der gemeinsamen Nutzung von CO2-Infrastrukturen zusammenzuarbeiten.
Die Arbeit kombiniert Erkenntnisse aus der Literatur mit einer Clustering-Fallstudie im Raum Zürich, um die technischen, wirtschaftlichen und energetischen Aspekte zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Clustering an sich zwar machbar ist, die Ergebnisse jedoch von Parametern wie CO2-Durchflussraten, Transportentfernungen und der Dimensionierung der Infrastruktur abhängen. Daher bleibt eine gewisse Unsicherheit bestehen, insbesondere bei den Ergebnissen von Schätzungen, für die keine standortspezifischen Daten verfügbar waren.
Darüber hinaus liefert die Arbeit einen praktischen Entscheidungsrahmen und eine Reihe von Empfehlungen zur Unterstützung der Entwicklung eines CO2-Clusters. Die Akzeptanz durch die Anteilseigner wird als entscheidend für die Rentabilität eines Clusters angesehen, was in den vorgeschlagenen Geschäftsstrategien berücksichtigt wird.
This project assesses how clustering strategies and business models can help small and medium CO2 emitters in Switzerland collaborate on shared carbon infrastructure.
The thesis combines insights from literature with a clustering case study in the Zürich area, to evaluate the technical, economic and energy aspects. The results indicate that while clustering itself is feasible, the outcomes are dependent on parameters such as CO2 flow rates, transport distances and infrastructure sizing. As such, an uncertainty remains, in particular in the results of estimates where site-specific data was not available.
In addition, the work delivers a practical decision framework and a set of recommendations to support the development of a CO2 cluster. Shareholder acceptability is noted as L in determining a cluster viability, which the proposed business strategies take into account.
Clustering Small and Medium CO2 Emitters for Shared Carbon Capture Infrastructure
Beschreibung
Dieses Projekt untersucht, wie Clustering-Strategien und Geschäftsmodelle kleinen und mittleren CO2-Emittenten in der Schweiz helfen können, bei der gemeinsamen Nutzung von CO2-Infrastrukturen zusammenzuarbeiten.
Die Arbeit kombiniert Erkenntnisse aus der Literatur mit einer Clustering-Fallstudie im Raum Zürich, um die technischen, wirtschaftlichen und energetischen Aspekte zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Clustering an sich zwar machbar ist, die Ergebnisse jedoch von Parametern wie CO2-Durchflussraten, Transportentfernungen und der Dimensionierung der Infrastruktur abhängen. Daher bleibt eine gewisse Unsicherheit bestehen, insbesondere bei den Ergebnissen von Schätzungen, für die keine standortspezifischen Daten verfügbar waren.
Darüber hinaus liefert die Arbeit einen praktischen Entscheidungsrahmen und eine Reihe von Empfehlungen zur Unterstützung der Entwicklung eines CO2-Clusters. Die Akzeptanz durch die Anteilseigner wird als entscheidend für die Rentabilität eines Clusters angesehen, was in den vorgeschlagenen Geschäftsstrategien berücksichtigt wird.
This project assesses how clustering strategies and business models can help small and medium CO2 emitters in Switzerland collaborate on shared carbon infrastructure.
The thesis combines insights from literature with a clustering case study in the Zürich area, to evaluate the technical, economic and energy aspects. The results indicate that while clustering itself is feasible, the outcomes are dependent on parameters such as CO2 flow rates, transport distances and infrastructure sizing. As such, an uncertainty remains, in particular in the results of estimates where site-specific data was not available.
In addition, the work delivers a practical decision framework and a set of recommendations to support the development of a CO2 cluster. Shareholder acceptability is noted as L in determining a cluster viability, which the proposed business strategies take into account.