In meiner Bachelorarbeit «Vertikales Quartier KSB» untersuche ich das Potenzial des ehemaligen
Kantonsspitals Baden (KSB) in Dättwil für eine nachhaltige Transformation im Bestand. Ziel ist es,
aufzuzeigen, wie aus einer leerstehenden Grossstruktur ein neuer, lebendiger Wohn- und Lebensraum
entwickelt werden kann. Das Projekt versteht sich als bewusstes Gegenmodell zur geplanten GalgenbuckÜberbauung,
die eine Umzonung von bis zu 15 Hektar Landschaftsfläche erfordern würde.
Im Zentrum steht die Frage, wie bestehende Gebäudestrukturen in eine zukunftsfähige, sozial durchmischte
Wohnform überführt werden können. Statt einer Zersiedelung am Ortsrand entsteht ein verdichtetes Quartier
im Herzen Dättwils. Der Entwurf orientiert sich an den räumlichen Qualitäten des Einfamilienhauses wie
Rückzug, Raumklarheit und Aussenbezug, interpretiert diese jedoch neu in Form von vertikal organisierten
Maisonette-Wohnungen mit gemeinschaftlich nutzbaren Freiräumen auf verschiedenen Ebenen. Auf diese
Weise soll ein Wohnmodell geschaffen werden, das Individualität mit nachbarschaftlichem Leben verbindet.
Der Sockelbau des ehemaligen Spitals wird zu einem öffentlichen Zentrum für die Gemeinde umgestaltet.
Mit alltagsbezogenen Nutzungen entsteht ein Ort, der nicht nur das Quartier strukturiert, sondern auch das
soziale Leben stärkt. Die Transformation erfolgt im Austausch mit dem laufenden Spitalbetrieb und soll dem
Gebäude eine neue Bedeutung innerhalb der Gemeinde verleihen.
Diese Arbeit greift eine Problematik auf, die viele Orte in der Schweiz betrifft. Zahlreiche Spitalbauten aus
der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Sie verlieren ihre
ursprüngliche Funktion, bieten jedoch enorme räumliche und strukturelle Ressourcen. Mein Entwurf versteht
sich daher nicht nur als konkrete Lösung für Dättwil, sondern auch als Beitrag zu einer übergeordneten
Debatte. Es geht darum, wie Architektur mit dem Bestand weiterbauen kann, um neue, lebenswerte Räume
zu schaffen – sensibel im Umgang mit dem Ort, offen für gesellschaftliche Bedürfnisse und gestalterisch
transformativ im besten Sinn.
In meiner Bachelorarbeit «Vertikales Quartier KSB» untersuche ich das Potenzial des ehemaligen
Kantonsspitals Baden (KSB) in Dättwil für eine nachhaltige Transformation im Bestand. Ziel ist es,
aufzuzeigen, wie aus einer leerstehenden Grossstruktur ein neuer, lebendiger Wohn- und Lebensraum
entwickelt werden kann. Das Projekt versteht sich als bewusstes Gegenmodell zur geplanten GalgenbuckÜberbauung,
die eine Umzonung von bis zu 15 Hektar Landschaftsfläche erfordern würde.
Im Zentrum steht die Frage, wie bestehende Gebäudestrukturen in eine zukunftsfähige, sozial durchmischte
Wohnform überführt werden können. Statt einer Zersiedelung am Ortsrand entsteht ein verdichtetes Quartier
im Herzen Dättwils. Der Entwurf orientiert sich an den räumlichen Qualitäten des Einfamilienhauses wie
Rückzug, Raumklarheit und Aussenbezug, interpretiert diese jedoch neu in Form von vertikal organisierten
Maisonette-Wohnungen mit gemeinschaftlich nutzbaren Freiräumen auf verschiedenen Ebenen. Auf diese
Weise soll ein Wohnmodell geschaffen werden, das Individualität mit nachbarschaftlichem Leben verbindet.
Der Sockelbau des ehemaligen Spitals wird zu einem öffentlichen Zentrum für die Gemeinde umgestaltet.
Mit alltagsbezogenen Nutzungen entsteht ein Ort, der nicht nur das Quartier strukturiert, sondern auch das
soziale Leben stärkt. Die Transformation erfolgt im Austausch mit dem laufenden Spitalbetrieb und soll dem
Gebäude eine neue Bedeutung innerhalb der Gemeinde verleihen.
Diese Arbeit greift eine Problematik auf, die viele Orte in der Schweiz betrifft. Zahlreiche Spitalbauten aus
der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Sie verlieren ihre
ursprüngliche Funktion, bieten jedoch enorme räumliche und strukturelle Ressourcen. Mein Entwurf versteht
sich daher nicht nur als konkrete Lösung für Dättwil, sondern auch als Beitrag zu einer übergeordneten
Debatte. Es geht darum, wie Architektur mit dem Bestand weiterbauen kann, um neue, lebenswerte Räume
zu schaffen – sensibel im Umgang mit dem Ort, offen für gesellschaftliche Bedürfnisse und gestalterisch
transformativ im besten Sinn.
In meiner Bachelorarbeit «Vertikales Quartier KSB» untersuche ich das Potenzial des ehemaligen
Kantonsspitals Baden (KSB) in Dättwil für eine nachhaltige Transformation im Bestand. Ziel ist es,
aufzuzeigen, wie aus einer leerstehenden Grossstruktur ein neuer, lebendiger Wohn- und Lebensraum
entwickelt werden kann. Das Projekt versteht sich als bewusstes Gegenmodell zur geplanten GalgenbuckÜberbauung,
die eine Umzonung von bis zu 15 Hektar Landschaftsfläche erfordern würde.
Im Zentrum steht die Frage, wie bestehende Gebäudestrukturen in eine zukunftsfähige, sozial durchmischte
Wohnform überführt werden können. Statt einer Zersiedelung am Ortsrand entsteht ein verdichtetes Quartier
im Herzen Dättwils. Der Entwurf orientiert sich an den räumlichen Qualitäten des Einfamilienhauses wie
Rückzug, Raumklarheit und Aussenbezug, interpretiert diese jedoch neu in Form von vertikal organisierten
Maisonette-Wohnungen mit gemeinschaftlich nutzbaren Freiräumen auf verschiedenen Ebenen. Auf diese
Weise soll ein Wohnmodell geschaffen werden, das Individualität mit nachbarschaftlichem Leben verbindet.
Der Sockelbau des ehemaligen Spitals wird zu einem öffentlichen Zentrum für die Gemeinde umgestaltet.
Mit alltagsbezogenen Nutzungen entsteht ein Ort, der nicht nur das Quartier strukturiert, sondern auch das
soziale Leben stärkt. Die Transformation erfolgt im Austausch mit dem laufenden Spitalbetrieb und soll dem
Gebäude eine neue Bedeutung innerhalb der Gemeinde verleihen.
Diese Arbeit greift eine Problematik auf, die viele Orte in der Schweiz betrifft. Zahlreiche Spitalbauten aus
der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Sie verlieren ihre
ursprüngliche Funktion, bieten jedoch enorme räumliche und strukturelle Ressourcen. Mein Entwurf versteht
sich daher nicht nur als konkrete Lösung für Dättwil, sondern auch als Beitrag zu einer übergeordneten
Debatte. Es geht darum, wie Architektur mit dem Bestand weiterbauen kann, um neue, lebenswerte Räume
zu schaffen – sensibel im Umgang mit dem Ort, offen für gesellschaftliche Bedürfnisse und gestalterisch
transformativ im besten Sinn.
In meiner Bachelorarbeit «Vertikales Quartier KSB» untersuche ich das Potenzial des ehemaligen
Kantonsspitals Baden (KSB) in Dättwil für eine nachhaltige Transformation im Bestand. Ziel ist es,
aufzuzeigen, wie aus einer leerstehenden Grossstruktur ein neuer, lebendiger Wohn- und Lebensraum
entwickelt werden kann. Das Projekt versteht sich als bewusstes Gegenmodell zur geplanten GalgenbuckÜberbauung,
die eine Umzonung von bis zu 15 Hektar Landschaftsfläche erfordern würde.
Im Zentrum steht die Frage, wie bestehende Gebäudestrukturen in eine zukunftsfähige, sozial durchmischte
Wohnform überführt werden können. Statt einer Zersiedelung am Ortsrand entsteht ein verdichtetes Quartier
im Herzen Dättwils. Der Entwurf orientiert sich an den räumlichen Qualitäten des Einfamilienhauses wie
Rückzug, Raumklarheit und Aussenbezug, interpretiert diese jedoch neu in Form von vertikal organisierten
Maisonette-Wohnungen mit gemeinschaftlich nutzbaren Freiräumen auf verschiedenen Ebenen. Auf diese
Weise soll ein Wohnmodell geschaffen werden, das Individualität mit nachbarschaftlichem Leben verbindet.
Der Sockelbau des ehemaligen Spitals wird zu einem öffentlichen Zentrum für die Gemeinde umgestaltet.
Mit alltagsbezogenen Nutzungen entsteht ein Ort, der nicht nur das Quartier strukturiert, sondern auch das
soziale Leben stärkt. Die Transformation erfolgt im Austausch mit dem laufenden Spitalbetrieb und soll dem
Gebäude eine neue Bedeutung innerhalb der Gemeinde verleihen.
Diese Arbeit greift eine Problematik auf, die viele Orte in der Schweiz betrifft. Zahlreiche Spitalbauten aus
der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Sie verlieren ihre
ursprüngliche Funktion, bieten jedoch enorme räumliche und strukturelle Ressourcen. Mein Entwurf versteht
sich daher nicht nur als konkrete Lösung für Dättwil, sondern auch als Beitrag zu einer übergeordneten
Debatte. Es geht darum, wie Architektur mit dem Bestand weiterbauen kann, um neue, lebenswerte Räume
zu schaffen – sensibel im Umgang mit dem Ort, offen für gesellschaftliche Bedürfnisse und gestalterisch
transformativ im besten Sinn.