Der Wald ist ein wich0ger Erholungsraum für die Menschen. Er entschleunigt und beruhigt
unser hek0sches Leben, sei es mit einem Spaziergang, einer Pause auf einer Bank oder durch
Waldbaden, welches eine spezielle Form der Medita0on im Wald darstellt. Daneben steht der
Wald noch für viel mehr. Er ist ein Lebensraum für viele Tiere, Insekten, Vögel, Pflanzen und
Pilze. Heute steht der Wald besonders im MiKelland vor vielen Herausforderungen, auf diese
gilt es aufmerksam zu machen. Dies wird durch eine zentrale Einbindung des Waldes in das
alte Kantonsspital Baden erreicht. Der Sockel vom alten Spital wird in einen Wald
transformiert. Dabei wird das BeKenhochhaus in die folgenden drei Zonen gegliedert: den
Sockel, die Terrassen und die Gärten. Jede Zone interagiert auf eine eigene Weise mit der
Natur und dem Wald. Im Sockel unter dem BeKenhochhaus wachsen Bäume, Sträucher und
KleKerpflanzen in die darüberliegende Zone. Zusammen mit dem Wald sind im Sockel
Nutzungen angesiedelt, welche die Bewohner ebenfalls unterstützen. Dies beinhalten eine
Kita und Waldspielgruppe für die jüngsten und eine Spitex für die älteren Bewohner. Über
dem Sockel liegen die Terrassen- und Gartenzone. In diesen Bereichen liegen die Wohnungen
im BeKenhochhaus. Der Wald wächst vom Sockel und von der Seite in die Terrassenzone
hinein, dabei wird er zu einem Bestandteil der Wohnungen. Die Gartenebene liegt über den
Baumwipfeln. Der Wald, der darunter in das BeKenhochhaus hineinwächst, wächst in dieser
Zone aus dem BeKenhochhaus hinaus.
In diesem Kontext wird der Wald zu einem VermiKler zwischen dem Kantonsspital und dem
Dorf DäKwil. Der Wald soll nicht mehr auf Abstand gehalten werden. Damit werden
gleichzei0g auch die Herausforderungen, vor denen der Wald steht, für die Menschen von
DäKwil sichtbar gemacht.